9. Januar 2014

Raumwunder - von der Architektin maßgeschneidert

Den schlanken Baukörper des Wohnhauses – ganz im Sinne der Vorarlberger Schule schlicht gestaltet und mit einer vergrauenden Lärchenfassade ausgestattet – hat die Architektin nahe der Grundstücksgrenze platziert. Die Fassade zur Nachbarbebauung ist weitgehend geschlossen und in unauffälligem Grau gehalten, Betonrahmen für Eingangselement und Badezimmerluke setzen zur Straße hin einen starken optischen Akzent. Der Schuppen gliedert den Garten in verschiedene Funktionsbereiche und bildet mit dem Haus und einer Verbindungswand ein in sich geschlossenes Ensemble, das die großzügige Öffnung des Wohnhauses in Richtung Garten ermöglicht und den Garten zum geschützten „Außen-Raum“ werden lässt, den die Familie im Sommer als zusätzlichen Lebensbereich nutzt.

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